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Die 5 besten Quellen für Bilder und Fotos für Gründer

Veröffentlicht von Franz Sauerstein am 18. Juli 2017
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Zu jeder guten Webseite gehören ansprechende Bilder. Doch woher nehmen Sie diese am besten? Einfach beliebige Fotos zu verwenden, die Ihnen im Internet begegnen, ist riskant. Im Regelfall endet so etwas mit einer Abmahnung wegen der Verletzung von Urheberrechten.

Gründerschiff - Mit diesen 5 Quellen haben Sie nie wieder Bildprobleme!

Das bedeutet nicht, dass Sie selbst einen Fotografen engagieren oder viel Geld für teure Bilder ausgeben müssen.
Bei sogenannten Bildagenturen im Netz, können Sie Lizenzen für einzelne Fotos kaufen und diese dann auf Ihrer
Webseite oder in Ihrem Blog verwenden. Hier verraten wir Ihnen 5 Quellen, bei denen Sie gute Fotos erhalten.



1) Getty Images - teuer, aber hochwertig

2) iStock – große Auswahl zu fairen Preisen

3) Fotolia – übersichtlich und günstig

4) Shutterstock - die Masse macht‘s

5) Pixabay – kostenlose Bilder für das Internet

6) Fotografieren Sie selbst



Getty Images – teuer, aber hochwertig

Die amerikanische Bildagentur Getty Images ist eine Klasse für sich. Das gilt sowohl für die Masse an Bildern als auch für die Qualität der Fotos. Redaktionen großer Zeitungen und Magazine greifen für ihre Internetpräsenz gerne auf den Anbieter zurück, der ausschließlich die Bilder professioneller Fotografen übernimmt. Für Webseiten oder Blogs bieten sich lizenzfreie Fotos an, die Sie ohne Einschränkungen und zusätzliche Kosten beliebig oft verwenden können.

Allerdings ist Getty Images auch im Preis auf einem anderen Level angesiedelt als seine Konkurrenten. Mit rund 50 Euro pro Foto müssen Sie rechnen. Das lohnt sich nicht, wenn Sie als Startup regelmäßig Bilder benötigen – zum Beispiel für einen Blog. Für eine aufwendige Werbekampagne oder eine Homepage finden Sie jedoch kaum bessere Fotos im Internet.

Fazit: Hochprofessionell und teuer – Getty Images ist vor allem für besondere Anlässe geeignet.

 

 gettyimages.de





iStock – große Auswahl zu fairen Preisen

iStock – früher iStockphoto – ist eine gute Alternative für alle, die es günstiger wollen. Dabei gehört das Unternehmen seit 2006 zu Getty Images. Auch hier kann sich die Auswahl sehen lassen. Der Schwerpunkt liegt unbestritten auf klassischer Businessfotografie – was so manchem Startup entgegenkommt.

Unter den über 80 Millionen von Fotos, Illustrationen, Vektorgrafiken, Musiktiteln und Videos befinden sich viele Werke von Hobbyfotografen. Entsprechend variieren die Preise. Während zahlreiche Bilder schon für zwei oder drei Euro zu haben sind, bezahlen Sie für andere ein Vielfaches davon. Billiger wird es mit einem Abonnement. Das lohnt sich aber erst, wenn Sie regelmäßig viele Bilder benötigen.

Fazit: Viel Auswahl zu unterschiedlichen Preisen – Stöbern empfohlen!

 

istock.com



Fotolia – übersichtlich und günstig

Über 50 Millionen Dateien finden Sie bei Fotolia, darunter sehr viele hochwertige Bilder. Diese sind zwar kostenpflichtig – bis auf die drei wöchentlichen Gratisbilder -, das Preis-Leistungsverhältnis ist allerdings ausgezeichnet. Je nachdem, welches Preismodell Sie wählen, kommen Sie als Startup mit durchschnittlich weniger als zwei Euro pro Bild über die Runden. Billiger geht es nur bei kostenlosen Bildagenturen.

Hilfreich sind auch die Übersichtlichkeit der Webpräsenz von Fotolia und die hervorragende Suchfunktion. Egal zu welchem Thema Sie Bildmaterial suchen, bei Fotolia sind Sie schnell am Ziel. Das spart Zeit und Arbeit.

Fazit: Schön gestaltet und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis – Fotolia ist ein echter Tipp für Existenzgründer.

 

fotolia.com



Shutterstock – die Masse macht’s

Shutterstock ähnelt in vielem Fotolia – auch in der teilweise sehr ansprechenden Qualität des Materials. Allerdings finden Sie hier noch mal rund 20 Millionen zusätzliche Dateien vor. Dafür ist Shutterstock etwas teurer. Mit einem Abo als junges Unternehmen, das etwa bis zu 20 Bilder im Monat verwendet, bezahlen Sie pro Foto etwa 3 Euro. Die Webseite selbst ist gut strukturiert und die Suchmöglichkeiten hilfreich.

Fazit: Quantität mit Qualität, aber etwas teurer – Shutterstock gehört in die Top 5

 

shutterstock.com



Pixabay – kostenlose Bilder für das Internet

Sie haben wenig Geld zur Verfügung und suchen Bilder, die keinen hohen Ansprüchen genügen müssen?
Dann lohnt sich oftmals ein Blick auf Bildagenturen, die Dateien kostenlos anbieten. Dazu gehört Pixabay. Hier finden Sie urheberrechtsfreie Bilder, die Sie nach Lust und Laune verwenden und verändern dürfen. Vorsicht ist allerdings bei Fotos von Personen oder öffentlichen Plätzen und Gebäuden geboten. Denn für solche Fälle ist eigentlich eine schriftliche Freigabe erforderlich, die Pixabay selbst nicht von seinen Fotografen verlangt.

Auch kann weder die Auswahl noch die Qualität der Bilder auf Pixabay mit denen auf Seiten wie Fotolia oder iStock mithalten. Mit etwas Suchen lassen sich dennoch schöne Fotos finden – und das, ohne dass Sie bezahlen müssen.

Fazit: Amateurfotografie umsonst – für einen Blog manchmal die beste Wahl

 

pixabay.com



Fotografieren Sie selbst

Für Unternehmenswebseiten, Magazinartikel und Co. ist es meist die beste Wahl, das Fotografieren den Profis zu überlassen. Für einen regelmäßigen Blog und Social-Media-Beiträge genügen häufig ein gutes Auge und eine verlässliche Kamera.

Der Vorteil davon: Sie müssen nichts für die Verwendung der Bilder bezahlen und keine Urheberrechte beachten. Außerdem ist das Resultat garantiert einzigartig.



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