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Mit dem perfekten Businessplan Investoren überzeugen und Ihrer Geschäftsidee den bestmöglichen Start ermöglichen

Veröffentlicht von Franz Sauerstein am 15. November 2016
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Der Businessplan – notwendiges Übel oder Unterstützung für eine optimale Vorbereitung der Existenzgründung?

Viele Existenzgründer sehen ihn als Ersteres: der Businessplan muss geschrieben werden, um Geldgeber davon zu überzeugen in die Geschäftsidee zu investieren.

Doch ein Businessplan kann so viel mehr sein. Er ist eine geschriebene Beschreibung Ihrer Geschäftsidee, die Einigkeit Ihrer Mitgründer, der Rumpf auf dem Ihr Unternehmensschiff sicher über die Gründungsmeere segelt, und der Kompass für dessen Zukunft.

Der Businessplan hilft Ihnen dabei, aus einer groben Geschäftsidee einen Geschäftsplan, und schlussendlich ein ausgereiftes Unternehmenskonzept zu erarbeiten, der die Wirtschaftlichkeit sicher stellt und auch als Wegweiser für und in der Zukunft dienen kann.

Gründerschiff Businessplan

Ihr Businessplan kann Ihnen während des gesamten unternehmerischen Prozesses den Weg weisen, und dabei verschiedene Rollen einnehmen:

 

Gründerschiff Businessplan

Gründerleitfaden

Im Gründungsprozess begleitet Ihr Businessplan Sie als Leitfaden, der Sie mit Informationen und zu strategischen Entscheidungen beim Aufbau Ihres Unternehmens und der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee unterstützt.

 

 

 

 


 

 

GeschäftsplanGründerschiff Businessplan

Auf der Suche nach Investoren, Geldgebern, Kooperations- und Geschäftspartnern, oder zur Beantragung von Fördermitteln, fungiert Ihr Businessplan als Aushängeschild für Sie und Ihre Geschäftsidee, der Interesse wecken und vom Erfolg des Unternehmens überzeugen soll.

 

 

 

 


 

Gründerschiff Businessplan

Fahrplan

Auch nach der Gründung kann Ihnen der Businessplan als Wegweiser dienen. Wenn Sie ihn laufend an die neuen Entwicklungen im Unternehmen anpassen, kann er dabei helfen Ihre Ziele im Auge zu behalten, und die angesteuerte Strategie beizubehalten.


 

 

 


 

Wer braucht einen BusinessplanGründerschiff Businessplan

Wenn es Ihnen nur darum geht, freiberuflich ein bisschen Geld dazu zu verdienen, benötigen Sie nicht unbedingt einen Businessplan. Wenn Sie aber ein größeres Unterfangen anstreben, welches viel Zeit, Geld und Ressourcen voraus setzt, werden Sie dafür einen Businessplan erstellen müssen.

 

 

 

 


Gründerschiff BusinessplanBusinesspläne für Startups

Der klassische Businessplan wird meist für Startup-Unternehmen erstellt. Der Businessplan unterstützt die Gründer dabei, die Ungewissheiten der Existenzgründung in aussagekräftige Eigenschaften herunter zu brechen: Umsatzerwartung, Budget, Meilensteine und Aufgaben.

Ihr Businessplan erläutert was Ihr neues Unternehmen bieten wird, wie Sie Ihre Ziele erreichen werden, und warum Sie als Gründer die richtigen Personen dafür sind. Er detailliert außerdem wie viel Geld investiert werden muss um das Unternehmen erfolgreich auf den Weg und durch die anfänglichen Wachstumsphasen zu bringen, die letztendlich Gewinn bringen sollen.

 


 

Was gehört in jeden Businessplan?Gründerschiff Businessplan

Je nach Art der Unternehmung können sich Businesspläne verschiedener Unternehmen mehr oder weniger stark voneinander unterscheiden. Einige Hauptelemente sind jedoch in jedem Businessplan zu finden.

Dazu gehören eine Zusammenfassung der Strategie, Meilensteine, Verantwortlichkeiten, Kennzahlen und Prognosen. Letztere beinhalten Umsätze, Kosten, Ausgaben und Cashflow. Im Kapitel “der Aufbau eines Businessplans” wird näher darauf eingegangen.

 

 


 

Gründerschiff BusinessplanDie Form des Businessplans

Der Businessplan sollte auch für Laien – wie es die Geldgeber, die Sie mit dem Businessplan anwerben meist sind – verständlich sein. Bringen Sie Ihre Inhalte für den Businessplan gut in Form, indem Sie diese sachlich, übersichtlich, gut strukturiert und verständlich verfassen.

Nutzen Sie so wenig betriebswirtschaftliche Floskeln und komplizierte Fachbegriffe wie möglich. Formulieren Sie klare und konkrete Aussagen über Ihre Unternehmung, und halten Sie Abstand von abstrakten, theoretischen Betrachtungen.

Nutzen Sie zur Veraunschaulichung und Unterstützung Ihrer Geschäftsidee und Analysen im Businessplan Bilder, Grafiken, Zeichnungen, Diagramme, Schemata oder Tabellen. Diese helfen dabei, Ihr Produkt / Dienstleistung und Ergebnisse der Analyse für den Leser des Businessplans zu visualisieren und verständlich zu machen, und lockern das ansonsten textreiche Dokument auf.

Unser Tipp

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Im nächsten Abschnitt lernen Sie, wie Sie Ihren Businessplan aufbauen sollten.

 


Der Aufbau des Businessplans

 1. Executive Summary

 2. Geschäftsidee

 3. Gründerprofil

 4. Zielgruppe

 5. Markt & Wettbewerb

 6. Marketing & Vertrieb

 7. Organisation

 8. Finanzierung

 9. Standortanalyse




1. Executive Summary

Der Executive Summary wird meist als der wichtigste Teil eines jeden Businessplans angesehen. In diesem Abschnitt wird kurz und bündig umrissen, wo Ihr Unternehmen sich aktuell befindet, wo sie es hinbringen wollen, und warum Ihre Geschäftsidee erfolgreich sein wird. Wenn Sie eine Finanzierung suchen ist das Executive Summary die erste Gelegenheit, das Interesse eines potentiellen Kapitalgebers zu wecken.

Die Inhalte eines Executive Summary

Etablierte Unternehmen, die ihren Businessplan neu aufsetzen, können meist auf die folgenden Elemente zurückgreifen, um ihr Executive Summary zu füllen:

  • Mission Statement, welches in ein paar kurzen Sätzen beschreibt worum es bei dem     Unternehmen geht
  • Zahlen, Daten und Fakten zum Unternehmen
  • Angebotene Produkte und Dienstleistungen
  • Finanzielle Übersicht
  • Zukunftsaussichten und -pläne

Startups können nicht unbedingt immer alle diese Elemente in ihren Businessplan einfügen, da viele Details oft noch gar nicht vorhanden oder erprobt sind. Stattdessen sollten Sie als Startup-Gründer den Fokus auf Ihre Expertise, Erfahrung und Hintergründe legen, und genau beschreiben welche Entscheidungen Sie zur Umsetzung dieses Vorhabens führten.

Zeigen Sie, dass Sie eine gründliche Marktanalyse durchgeführt haben. Fügen Sie Details und Informationen ein, die einen Bedarf oder eine Marktlücke in ihrem Zielmarkt aufzeigen, und wie Ihre Lösung, Produkt oder Dienstleistung diese schließen kann.

Überzeugen Sie den Leser, dass Sie in Ihrem Zielmarkt erfolgreich sein können, und gehen dann tiefer auf Ihre weiteren Pläne diesbezüglich ein.
Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

Tipp:
Der Executive Summary sollte die Stärken Ihrer Geschäftsidee und -planung hervorheben. Dies geht am Besten wenn Sie ihn zusammenfassen nachdem Sie im Detail auf die folgenden Punkte im Businessplan eingegangen sind – und ihn dann als erstes Element an den Anfang Ihres Businessplans setzen.
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2. Geschäftsidee

Ihre Geschäftsidee ist Ausgangspunkt für Ihr Startup – und damit das Herzstück Ihres Businessplans.

Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt Ihres Geschäftsmodells, dessen Alleinstellungsmerkmale und Kundennutzen, und wie genau damit Geld verdient werden soll. Hieraus gehen Ihre Produkte und Dienstleistungen hervor.

Die Beschreibung Ihrer Geschäftsidee und Ihres Produkts bzw. Ihrer Dienstleistung muss für Laien verständlich verfasst werden. Meist sind die Leser Ihres Businessplans selbst keine Fachexperten auf dem Gebiet Ihrer Geschäftsidee.

Besonders hervorheben sollten Sie den Kern Ihrer Idee und den daraus ableitbaren Nutzen für die Zielgruppe, die Sie hier auch kurz beschreiben sollten. Am Besten verweisen Sie zusätzlich auf die detaillierte Zielgruppenanalyse im weiteren Verlauf des Dokuments.

Die folgenden Fragen sollten im Geschäftsidee-Kapitel beantwortet werden:

  • Was verkaufen / produzieren / bieten Sie an?    
  • Was bietet Ihre Dienstleistung, bzw. wie funktioniert Ihr Produkt? Was ist dabei die Innovation?
  • Was ist der Unique Selling Point (USP) Ihres Produkts?
  • Welchen Vorteil hat der Kunde davon, Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung zu nutzen?
  • Wie wird Ihr Produkt hergestellt und was wird dafür benötigt?
  • Wie kann Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung vor dem Wettbewerb geschützt werden? (Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster, Schutz des Markennamens?)
  • In welchem Entwicklungsstadium befindet sich Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung?
  • Wie hoch sind die Entwicklungskosten vom Prototypen bis zum Serienprodukt?
  • Was sind die rechtlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen in Ihrer gewählten Branche?

Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

Tipp: Denken Sie auch über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung hinaus. Alleinstellungsmerkmale oder besonderer Kundennutzen liegen oft bei Nebenprodukten wie Service, Garantie, Installation und Wartung.
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3. Gründerprofil

Neben der Geschäftsidee legen Investoren, Geldgeber oder potentielle Geschäftspartner außerdem Wert darauf, Sie als die Person oder Personen hinter der Idee kennenzulernen – mit Ihnen werden schließlich letztendlich die Geschäfte gemacht. Daher sollten Sie im Businessplan auch auf die Vorstellung von sich als Gründer und Ihrem Gründungsteam Wert legen.

Wichtig ist die Darstellung der beruflichen Erfahrungen, Branchen- und Fachkenntnisse, Qualifikationen, Kompetenzen und Führungsqualitäten der einzelnen Gründungsmitglieder. Für Geldgeber interessant ist natürlich immer, ob und in welcher Branche Sie bereits selbstständig waren.

Gehen Sie außerdem darauf ein, welches Gründungsmitglied zukünftig welche Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Tätigkeiten übernehmen wird.


4. Zielgruppe

In diesem Kapitel sollten Sie herausstellen an wen sich Ihr Angebot richtet. Was ist Ihre Zielgruppe, wer ist Ihr idealer Kunde?

Die Größe Ihre Zielgruppe kann je nach Art Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung stark variieren - von ein paar Tausend Personen bei Einzelhandelsgeschäften bis hin zu Millionen Käufern bei online-basierten Angeboten.

Dabei hilft es, die potentiellen Kunden auf eine definierte demographische Gruppe einzugrenzen. Dies vereinfacht die Erstellung eines Marketing- und Vertriebsplans und macht Ihre Geschäftsidee für Geldgeber verständlicher und attraktiver.

Definieren Sie Ihren Endverbraucher in dem sie z.B. Altersbereich, Geschlecht, Familienstand und Einkommensniveau des idealen Kunden festlegen. Erläutern Sie die Motivation des Kunden zum Kauf Ihres Produkts oder Dienstleistung, und welchen Nutzen und Wert es ihm bring.

Raten Sie hierbei nicht! Nutzen Sie Umfragen, Erhebungen oder veröffentlichte Forschungsergebnisse um Ihre demografischen Daten zu sammeln und Ihre idealen Kundensegmente zu erläutern.

Sobald Sie Ihre Zielgruppe definiert haben, sollten Sie im Businessplan deren Kaufgewohnheiten erläutern, und wie Ihr Unternehmen diese Kaufgewohnheiten beeinflussen wird. Erläutern Sie, wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung den speziellen Bedarf der Zielgruppe decken wird. Zeigen Sie mögliche zukünftige Veränderungen in diesem Markt und geben Sie an wie Sie diese sich ändernden Bedarfe erfüllen.

Basieren Sie Ihre Zukunftsvoraussagen dabei auf bestehenden Erhebungen und eigenen Nachforschungen, wie z.B. bisheriges Kaufverhalten der Kunden, durchschnittliche Kaufsummen, sowie Ihrer Fähigkeit, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung an den Mann zu bringen. Je mehr Sie über Ihren Zielmarkt wissen, desto mehr Vertrauen können Sie in Ihre Umsatzprognose haben.

Die folgenden Fragen sollten im Zielgruppen-Kapitel beantwortet werden:

  • Was sind die demographischen Merkmale (Alter, Geschlecht, Region etc.)?
  • Welche berufliche Position hat Ihr Ansprechpartner (CEO, Marketingleiter…)?
  • Wie ist Ihre Zielgruppe privat, im Lifestyle (Markenaffinität, bevorzugter Autohersteller, Reiseziele)?
  • Womit beschäftigt sich Ihr Zielkunde in seiner Freizeit?
  • Wo liegen die Probleme und Herausforderungen Ihrer Zielgruppe?
  • Wie helfen Sie mit Ihrem Unternehmen dem Zielkunden?
  • Haben Ihre Zielkunden bereits Erfahrungen mit Ihren Mitbewerbern?
  • Welche Medien nutzt Ihre Zielgruppe?
  • Welche Informationen sucht Ihre Zielgruppe – und welche Informationen bieten Sie?
  • Welche Kundenbedürfnisse kennen Sie, und wie befriedigt Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung diese?
  • Welche Herausforderungen bei der Kundenakquise müssen Sie überwinden?
  • Wie erreichen Sie Ihre Kunden?


5. Markt & Wettbewerb

Um das Potential Ihrer Geschäftsidee vollständig einschätzen zu können, müssen Sie Ihren angestrebten Markt verstehen und den darin bestehenden Wettbewerb kennen.

Auch potentielle Geldgeber oder Geschäftspartner wollen wissen, wo und wie Ihr Unternehmen im Markt und im Bezug auf den Wettbewerb einzuordnen ist. Wer konkurriert mit Ihnen um die Zeit und das Geld Ihrer Kunden? Was sind die Stärken und Schwächen Ihrer Wettbewerber? Wie sind sie im Markt positioniert?

Um diese Fragen beantworten, und Ihr Produkt oder Dienstleistung konkurrenzfähig auf den Markt bringen zu können, sollten Sie sowohl eine Markt- als auch eine Wettbewerbsanalyse in Ihren Businessplan einfügen.

Marktanalyse

Die Marktanalyse ist eine quantitative und qualitative Beurteilung des angestrebten Marktes und der möglichen Nachfrage nach Ihrem Angebot. Sie analysiert das potentielle Volumen und den Wert des Markts, die verschiedenen Kundensegmente und deren Kaufverhalten, den Wettbewerb und die wirtschaftliche Umgebung in Bezug auf Eintrittsbarrieren und Bestimmungen.

Eine mit Zahlen und Fakten detaillierte Marktanalyse hilft dabei, nicht augseschöpfte Marktpotenziale zu erkennen, Fehlinvestitionen zu vermeiden, ungenügende Marktkenntnisse zu beheben, Informationslücken in Bezug auf Entwicklung der Branche zu schließen, und die Reaktionen der Konkurrenz auf Ihren Markteintritt einzuschätzen.

Geldgeber legen einen hohen Stellenwert auf eine fundierte Marktanalyse, daher sollten Sie als Gründer eine umfassende Analyse Ihres Zielmarktes vornehmen. Die zu untersuchenden Hauptelemente sind hierbei die Marktgröße, Marktdynamik, sowie das Marktpotential.

Größe des Marktes

Um die Größe des Marktes bestimmen zu können, gehen Sie auf die Umsätze und Anzahl verkaufter Produkte ein. Informationen bezüglich aktueller Wachstumsrate und potentieller zukünftiger Nachfrage runden das Kapitel ab.

Marktwachstum

Blicken Sie in die Zukunft und bewerten Sie potentielle Wachstumsraten und mögliche Nachfrage der nächsten drei bis fünf Jahre. Wohin geht der Trend und wie könnte er Ihren eigenen Umsatz beeinflussen?

Marktpotential

Dieser Punkt ist für Ihre strategische Planung wichtig, denn hier sollte bewertet und ausgeführt werden, welches Wachstumspotential Ihr Zielmarkt vorweist, und wann voraussichtlich eine Marktsättigung vorliegen wird.

Die folgenden Fragen sollten in der Marktanalyse beantwortet werden:

  • Wie groß ist der Markt?
  • Was beeinflußt den Markt?
  • Welche Strukturen kennzeichnen ihn?
  • Wie hat sich der Markt entwickelt?
  • Wie sieht die Entwicklungsprognose für den Markt aus?
  • Welche Potentiale wollen Sie in diesem Markt ausschöpfen?
  • Welche vergleichbaren Angebote gibt es zu Ihrem Produkt oder Ihrer     Dienstleistung?
  • Welcher Marktanteil ist für Ihr Unternehmen realistisch?

Die Zahlen, Daten und Fakten, die Sie benötigen um diese Fragen zu beantworten, können Sie aus unterschiedlichen Quellen erfahren:

  • Fachverbänden
  • IHK
  • Volkswirtschaftliche Abteilungen der Kreditinstitute
  • Statistisches Bundesamt
  • Fraunhofer Institut
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
  • Potentielle und/oder bereits bestehende Kunden
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Tipp:
Verwenden Sie nur Zahlen, die nicht älter sind als drei Jahre (vor allem für einen schnelllebigen Markt), und geben Sie wenn möglich für jede Information eine Quelle an.
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6. Marketing & Vertrieb

Das Businessplan-Kapitel zu Marketing und Vertrieb sollte Ihre Marketing Strategie erläutern, wie Sie diese umsetzen und wie Sie letztendlich Umsätze generieren wollen. Sie müssen ein stimmiges Konzept zur Vermarktung und zum Vertrieb Ihrer Produkte und Dienstleistung vorweisen können.

Dieses Kapitel adressiert Themen wie z.B. die Übermittlung der Eigenschaften, Leistungen und Einzigartigkeit Ihres Angebots, wie Sie Kunden anwerben wollen um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen, und wie Sie die notwendige Kundenbindung anstreben um Folgegeschäfte und erfolgreiche Referenzen zu generieren.

Um eine fundierte Marketing- und Vertriebsstrategie vorzuweisen, halten Sie sich am Besten an die „4 P‘s“ des Marketing-Mix: Produkt, Preis, Distribution und Kommunikation.

Produkt (Product)

Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung stellt das Herzstück Ihrer Geschäftsidee und Ihres Unternehmens dar. Mit ihm steht oder fällt Ihr Erfolg.

Die in den vorangegangenen Analysen des Markts und Ihrer Kunden gilt es nun im Bezug auf Ihre Produkt / Ihre Dienstleistung zu überprüfen, anzupassen und zu verfeinern. Gibt es für alle Kunden ein Produkt, oder werden Sie den unterschiedlichen Kundensegmenten Variationen und Kombinationen des Produkts anbieten?

Neben den möglichen Segmenten sollten Sie auch auf Qualität, Service, Support, Verpackung und Produktgestaltung eingehen.

Preis (Price)

Richten Sie den Preis für Ihr Produkt / Ihrer Dienstleistung als Erstes vor allem nach dem Markt, also Ihren potentiellen Kunden und dem vorhandenen Wettbewerb. Ihre Kunden müssen bereit sein, den verlangten Preis für Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung zu bezahlen – sonst kaufen sie es nicht. Der erzielbare Preis richtet sich dabei vor allem nach dem Kundennutzen. Je höher der Nutzen, desto höhere Preise können Sie verlangen.

Natürlich dürfen Sie dabei nicht die Kosten aus den Augen verlieren. Der Preis für Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung muss mittel- bis langfristig die Kosten zur Herstellung decken.

Sie können grundsätzlich zwei Preisstrategien ansetzen:

  • Bei der Penetrationsstrategie versuchen Sie den Markt schnell zu durchdringen, indem Sie einen niedrigen Preis für Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung ansetzen.
  • Bei der Abschöpfungsstrategie geht es darum, mit einem hoch angesetzten Preis einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen.    

Für welche der beiden Strategien Sie sich entscheiden, kann vom Innovationsgrad Ihres Produkts / Ihrer Dienstleistung, sowie der Konkurrenzsituation abhängen.

Distribution (Place)

Wie kommt Ihr Produkt an den Kunden? Das ist die Hauptfrage, die unter Distribution im Businessplan beantwortet werden muss.

Um sie zu beantworten, sollten Sie z.B. erläutern:

  • auf welchem Weg Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung zum Kunden gelangt,
  • ob es sich bei diesen um Privatpersonen oder Geschäftskunden handelt,
  • wie oft der Kunde das Produkt benötigt,
  • wie und wo er es kaufen kann,
  • ob das Produkt lager- und transportfähig ist,
  • ob es eine eigene Verkaufsstätte benötigt oder über Telefon oder Internet verkauft wird,
  • ob bereits starke Vertriebspartner oder -kanäle bestehen, und    
  • welche indirekten Vertriebskanäle über Groß-/Einzelhandel genutzt werden können.

WicHtig ist hierbei vor allem, die entstehenden Kosten zu kennen und auszuweisen. Der Betrieb eines Online-Shops ist z.B. generell günstiger als die monatliche Miete für einen Laden, und damit risikoloser.

Kommunikation (Promotion)

Wie informieren Sie Ihre potentiellen Kunden darüber, dass Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung auf dem Markt erhältlich ist – und warum sie ohne es nicht leben können?

Um die Kunden zu informieren und ihnen den Zusatznutzen Ihres Produkts / Dienstleistung näher zu bringen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, auf die Sie auch in Ihrem Businessplan eingehen sollten. Verkaufsfördernde Maßnahmen können z.B. sein:

  • Verteilung von Prospekten und Flyern
  • Werbung auf Plakaten
  • Schaltung von Anzeigen
  • Beiträge in Zeitungen und Fachzeitschriften
  • Teilnahme an Ausstellungen und Messen
  • Erstellung einer Website
  • Online Werbung, z.B. über Google AdWords
  • Potentielle Kunden per Brief anschreiben oder anrufen

Es gibt unzählige weitere Möglichkeiten, Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung zu bewerben und anzupreisen. Je nach Geschäftsidee und Zielmarkt gibt es allerdings meist einige ausgewählte, ideale Kommunikationswege, auf die Sie sich konzentrieren können.

Die folgenden Fragen sollten im Kapitel Marketing & Vertbrieb beantwortet werden:

  • Welche Preisstrategie verfolgen Sie?
  • Wie hoch sind der zu erwartende Umsatz und Absatz in welchen Zeiträumen?
  • Welche Werbemittel sollten eingesetzt werden? Wie hoch ist das Budget?
  • Was ist der Zeitplan für Ihre Werbung und Vertrieb?
  • Welche Vertriebspartner werden benötigt?    
  • Wie hoch sind die Vertriebskosten?
  • Welche Marketingkanäle sollen genutzt werden?

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Wir unterstützen Sie: Gründerschiff arbeitet mit einem Team von erfahrenen Grafikern zusammen und untersützt Sie gerne dabei Ihr Pitch Deck professionell zu gestalten. Nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf: hafenmeinsterei@gruenderschiff.de.
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7. Organisation

Die Unternehmensorganisation ist die mittel- bis langfristige Strukturierung Ihres Unternehmens und der anfallenden Aufgaben unter Berücksichtigung der vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen.

Im Organisationskapitel des Businessplans wird festgelegt, welche Personen welche Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten haben. Damit werden die Verantwortungsbereiche schriftlich fixiert und einem möglichen Streit um bestimmte Fachbereiche beim Beginn des Geschäftsbetriebes entgegengewirkt – denn Neugründungen mit mehreren Geschäftspartnern können zu Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Kompetenzen und Verantwortlichkeiten führen.

Am Besten erstellen Sie ein Organigramm Ihres Unternehmens zur visuellen Darstellung Ihrer Aufbauorganisation. Geldgeber prüfen das Organigramm des Startups durchaus genau, um sicher zu sein, dass das Unternehmen auch personell auf stabilem Grund steht und zumindest das Risiko eines Scheiterns aufgrund internen Streitigkeiten ausgeschlossen werden kann.

In Ihrem Businessplan wollen Sie potentiellen Geldgebern beweisen, dass Sie und Ihr Team über die notwendigen Managementfähigkeiten verfügen, um Ihr Unternehmen gut durch die Gründungsphase und in den Erfolg zu führen.

Hierbei sind unter anderem folgende Eigenschaften interessant:

  • unternehmerische Erfahrung der Teammitglieder
  • soziale Kompetenzen (Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Empathie)
  • Kommunikationsfähigkeit (Kunden- sowie Mitarbeitergespräche)
  • Führungseigenschaften (Delegieren, Teambildung, Visionsentwicklung, Coachen, Mitarbeiterentwicklung)
  • Branchen- und Marktkenntnisse
  • Kenntnisse im Change Management (um richtig auf Wandel und Neuerungen zu     reagieren)
  • Visionskraft (Entwicklung langjähriger Ziele)

Die folgenden Fragen sollten im Kapitel Organisation beantwortet werden:

  • Wer übernimmt welche Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten in Ihrem Unternehmen?
  • Über welche Erfahrungen im Management verfügen Sie und Ihr Team?
  • Welche Rechtsform hat Ihr Unternehmen?
  • Welche gesetzlichen Formalitäten müssen Sie beachten?
  • Welche Leistungen erbringen Sie selbst, und welche werden zugekauft, z.B. durch freie Mitarbeiter oder Outsourcing?
  • Beziehen Sie Geschäftspartner in den eigenen Leistungsprozess mit ein? Wenn ja, in welche?
  • Können Sie Kapazitäten falls notwendig kurzfristig anpassen?

 


8. Finanzierung

Der Finanzplan ist das Kernstück Ihres Businessplans. Hieraus soll hervorgehen, was an Kapital für die Gründung notwendig ist, ob genügend liquide Mittel zur Deckung vorliegen, und dass somit die wirtschaftliche Tragfähigkeit gewährleistet ist.

Ohne einen ausführlichen Finanzplan wird kein Geldgeber Ihnen einen Kredit bewilligen, denn viele Existenzgründer unterschätzen die Summe an notwendigen Investitionen, um ihr Unternehmensschiff aus dem Hafen zu segeln und langfristig erfolgreich zu sein.

Am Besten gehen Sie zur Erstellung Ihres Finanzplans Schritt für Schritt vor:

8.1 Ermittlung des Kapitalbedarfs

Erster Schritt der Finanzplanung ist es, den Kapitalbedarf zu ermitteln. Dieser setzt sich aus Ihren privaten Finanzen, den Gründungskosten und -investitionen, sowie den laufenden Geschäftskosten zusammen.

Private Finanzen

In den wenigsten Fällen verdienen Existenzgründer vom Fleck weg genug Geld, um sich vollständig finanzieren zu können. Die privaten Fixkosten wie Miete, Versicherungen und Lebensmittel laufen dennoch vom ersten Tag an weiter, auch wenn Sie noch so sparsam sind. Diese privaten Ausgaben sollten auch in Ihren Businessplan mit einfließen.

Erstellen Sie eine detaillierte Übersicht, welche privaten Fixkosten monatlich für Sie anfallen. Unregelmäßige Kosten können Sie dabei auf den Monat umlegen. Dies können z.B. sein:

  • Miete, Strom, Telefon
  • Lebensmittel
  • Versicherungen
  • Mitgliedschaften
  • Sprit
  • Diverse Reparaturkosten an Auto und/oder Wohnung

Diese privaten Kosten addiert mit den betrieblichen Ausgaben und Steuern ergeben den Mindestumsatz, den Sie mit Ihrem Unternehmen erwirtschaften müssen, um davon leben zu können.

Gründungskosten und Investitionen

Zur Ermittlung Ihrer Gründungskosten und Investitionen tragen Sie am Besten alle Kosten für Investitionen, Betriebsmittel und Markterschließungskosten in eine Excel-Tabelle ein. Folgende Ausgaben könnten z.B. anfallen:

  • Waren- und Materialkosten
  • Einrichtungskosten wie z.B. Büroausstattung
  • Genehmigungen, Gebühren, Beratungskosten
  • Kosten für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
  • Reserven
  • Technische Anlagen und Maschinen
  • Grundstücke / Gebäude

Ermittlung der laufenden Kosten

Um Ihre laufenden Geschäftskosten zu ermitteln erstellen Sie am Besten einen Betriebsmittelplan, der alle Fixkosten beinhaltet, wie z.B.

  • Mietkosten
  • Versicherungen
  • Werbungs- und Marketingkosten
  • KFZ-Kosten
  • Reisekosten
  • IT-Kosten
  • Bankgebühren

Machen Sie nicht den Fehler, Ihre laufenden Kosten zu niedrig zu bemessen. Rechnen Sie lieber einen Liquiditätspuffer von ca. 25% mit ein.

8.2 Liquiditätsplan zur Darstellung der Zahlungsfähigkeit

Im Liquiditätsplan nennen Sie Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben, um die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens in der Gründungsphase und darüber hinaus darzustellen. Je nach Projektgröße sollte die Liquiditätsplanung zwischen 24 und 60 Monate in die Zukunft blicken.

Die Liquidität Ihres Unternehmens berechnen Sie, indem Sie Ihre Ausgaben von den geplanten Einnahmen abziehen:

Einnahmen – Ausgaben = Überdeckung (Überschuss) / Unterdeckung (Fehlbetrag)

Ergeben Ihre Berechnungen eine Unterdeckung, muss diese durch eigene liquide Mittel oder durch Fremdkapital abgedeckt werden.

8.3 Finanzierung des Kapitalbedarfs

In diesem Teil des Businessplans zeigen Sie, wie Sie Ihren Kapitalbedarf decken und damit Ihre Unternehmung finanzieren wollen. Dabei gibt es zwei grundlegende Kapitalarten, auf die Sie zurückgreifen können.

Eigenkapital

Eigenkapital ist das Kapital, welches Sie als Gründer aus eigenen Mitteln in Ihr Startup einbringen. Wenn möglich sollten Sie es dazu verwenden, Ihr Anlagevermögen und die eisernen Bestände Ihres Umlaufvermögens zu decken.

Das Eigenkapital ist dadurch gekennzeichnet, dass es dem Unternehmen langfristig zur Verfügung steht, keinen unmittelbaren Rückzahlsungsanspruch mit sich zieht, und bei Problemen als erstes haftet.

Wenn Sie das Eigenkapital über Dritte, wie z.B. Freunde und Familie, Förderprogramme oder Geschäftspartner beziehen, so sollten Sie diese Quellen im Businessplan vollständig ausweisen.

Fremdkapital

Fremdkapital benötigen Sie, wenn Ihr Eigenkapital und die geplanten Einnahmen nicht ausreichen um die Investitionen und Ausgaben der Gründung zu decken. Geben Sie im Businessplan genau an, wofür Sie das Fremdkapital benötigen und einsetzen werden - denn das ist es, wofür Sie potentielle Geldgeber um Kapital bitten.

Sicherheiten

Ein Kriterium für den Erhalt von Fremdkapital durch Kreditinstitute sind Ihre Sicherheiten, die Sie im Finanzplan konkret auflisten sollten. Dies können z.B. sein:

  • Bürgschaften
  • Grundstücke
  • Lebensversicherungen
  • Geschäftsausstattungen
  • Wertpapiere
  • Bankguthaben

8.4 Rentabilitätsplan

Mit dem Rentabilitätsplan ermitteln Sie anhand einer Gewinn- und Verlustrechnung für die nächsten drei Jahre Ihr Betriebsergebnis vor Steuern. Damit zeigen Sie, ob sich Ihre Existenzgründung lohnt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung stellen Sie Ihre erwarteten Umsatzerlöse den notwendigen Aufwendungen gegenüber:

Produktumsatz = Verkaufspreis x Verkaufsmenge

Dienstleistungsumsatz = Stundenpreis x Stundenanzahl

Der Umsatz muss dabei auf jeden Fall ihr Betriebsergebnis decken, welches sich folgendermaßen zusammensetzt:

        Umsatz

    -    Variable Kosten

    =    Rohertrag 1

    -    Personalkosten

    -     Sonstige Betriebsausgaben

    =     Cashflow

    -    Zinsen   

    -     Abschreibungen

    =    Ergebnis vor Steuern

    -     Gewerbesteuer

    =     Ergebnis nach Steuern

Der Rentabilitätsplan sollte sich in den ersten drei Jahren positiv entwickeln. Denken Sie dabei daran, dass Kosten im Personal, sonstige Betriebsausgaben, Zinsen und Steuern jährlich steigen oder sinken können.


9. Finanzierung

Je nach Branche in die Sie mit Ihrer Geschäftsidee einsteigen, ist der Standort eine sehr wichtige Frage. Wählen Sie Ihren Standort nicht zu vorschnell und unüberlegt aus, auch wenn die Zeit drängt oder ein vermeintlich gutes Angebot auf den Tisch geflattert kommt. Auch hier sollten Sie eine fundierte Analyse durchführen, um den idealen Standort für Ihr Unternehmen zu finden.

Erstellen Sie eine Kriterienliste für Ihren Standort, die bewertet ob Sie an diesem Standort auch den notwendigen Umsatz erwirtschaften können. Die fünf wichtigsten Standortfaktoren eines optimalen Standorts sind Nachfrage, Konkurrenz, Räumlichkeiten, Partner, Lieferanten und das Image des Einzugsgebiets.

Folgende Fragen zu beantworten kann Ihnen helfen, den idealen Standort für Ihr Unternehmen zu finden – die notwendige Infrastruktur variiert natürlich von Branche zu Branche:

  • Wie viele potentielle Zielkunden befinden sich im Einzugsgebiet des Standortes?
  • Wie hoch sind die Beiträge und Geühren in der Gemeinde?
  • Gibt es eine gute Verkehrsanbindung?
  • Gibt es Hindernisse in der Gegend, wie z.B. Sackgassen oder denkmalgeschützte Gebäude?
  • Gibt es eine gute Internetverbindung?
  • Gibt es gut ausgebildetes Personal im Einzugsgebiet?
  • Wie groß ist die Wettbewerberdichte? Wie groß sind deren Verkaufsfläche und Umsatz?

Zur Beantwortung der Fragen gehen Sie am Besten selbst vor Ort, oder erkundigen sich bei meist frei zugänglichen Quellen wie der Stadtverwaltung, dem Bauamt oder dem statistischen Bundesamt. Letzteres kann Ihnen auch Informationen zu durchschnittlichen Umsätzen nach Region für Ihre Branche geben.


10. Unterstützung bei der Erstellung Ihres Businessplans

Wer Informationen oder Hilfestellungen zur Erstellung eines Businessplans sucht, wird im Internet schnell und kostenlos fündig. Die Flut an Informationen unterschiedlichster Detaillierung muss jedoch erst einmal bewältigt werden.

Wenn Sie nicht komplett auf sich allein gestellt sein wollen und über die Internetartikel hinaus Unterstützung suchen, keine Bange! Hilfestellung können Sie durch Businessplanvorlagen, -workshops, sowie -berater erhalten, auf die im Weiteren etwas näher eingegangen wird.

Businessplan-Vorlagen

Das Internet ist heutzutage eine wahre Fundgrube an Vorlagen für die Erstellung von Businessplänen; einfach runterladen, Daten und Informationen einfügen, und voilà – Sie halten Ihren ersten Businessplan-Entwurf in den Händen.

Wenn Sie jedoch Ihre Individualität – und die Ihrer Geschäftsidee – dabei nicht auf der Strecke lassen wollen, ist es empfehlenswert solche Vorlagen eher als Leitfaden zur Erstellung Ihres Businessplans zu sehen und zu verwenden. Erfahren Sie hier die 7 Gründe, warum Sie auf keinen Fall ein Businessplan-Muster nutzen sollten.

Businessplan Workshops

Viele Gründungsberater bieten außerdem Workshops an, in denen sie gemeinsam mit Ihnen Ihren Businessplan erarbeiten. Auch das Gründerschiff bietet solche Workshops.

Beratung

Ein fundierter, überzeugender Businessplan ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensgründung – doch woher wissen Sie, dass Ihrer soweit ist? Existenzgründungsberater wie hier beim Gründerschiff können Ihnen dabei helfen, dies zu erkennen, und Ihren Businessplan optimal vorzubereiten. Schon gewußt? Es gibt 8 gute Gründe Ihren Businessplan mit einem Gründerschiff-Lotsen zu optimieren.

Haben Sie noch Fragen? Sprechen Sie mit Ihrer Gründerschiff Lotsin oder Ihrem Lotsen vor Ort in einem kostenlosen Erstgespräch, und erfahren Sie ob und warum ein Businessplan für Ihre Geschäftsidee sinnvoll ist. Wenn dies der Fall ist, unterstützt Ihre Lotsin oder Ihr Lotse gerne bei der Teilnahme an einem unserer Businessplan Workshops. Wenn nicht, haben Sie nur etwas Zeit investiert um sicher zu sein, dass ein Businessplan für Ihr Vorhaben nicht notwendig ist.

Kostenloses Erstgespräch jetzt reservieren

Laden Sie sich auch gerne kostenlos den Ultimativen Businessplan Ratgeber herunter.  Unser Ratgeber hilft Ihnen alles Wichtige zu bedenken und keine Anfängerfehler zu machen. Lesen Sie ihn am Besten jetzt - bevor Sie Ihren Businessplan schreiben.


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