gruenderschiff_signet_250x130px.png
 

Neue Kunden auf bequemen Weg: Inbound Marketing als Existenzgründer nutzen

Veröffentlicht von Franz Sauerstein am 11. April 2017
Lesen Sie mehr auf:

Viele Unternehmen, Existenzgründer und Start-ups sind mit der Not konfrontiert: Wie gewinne ich neue Kunden? Welche Marketingkampagne liefert mir bessere Ergebnisse? Aus unserem Logbuch wissen Sie, dass wir jedem Unternehmer das Thema Onlinemarketing als Grundelement empfehlen.

Inbound Marketing als Sog für neue Leads nutzen: So geht es.

Man sagt, dass moderne Zeiten auch ein modernes Marketing erfordern. Neben Begriffen wie „Paid Ads“, „Conversionoptimierung“ und „Search Engine Optimization“ gibt es ein gegenwärtig noch nicht stark genutztes Prinzip: Professionelles Inbound Marketing. Sie kennen aus unserem Logbuch ebenfalls schon das ein oder andere Vertriebs- und Kommunikationsmodell: KIVA. Dieses fundamentale Modell greift auch im Inbound Marketing – doch lassen Sie uns der Reihe nach vorgehen:


1) Inbound Methode – wie der optimale Prozess ist

2) Was genau bedeutet Inbound Marketing?

3) Die vier Säulen des Inbound Marketings



Inbound Methode – wie der optimale Prozess ist

Getreu dem Leitsatz: „So werden aus fremden Menschen Multiplikatoren“ funktioniert das Prinzip „Inbound Marketing“. Es heißt einfach formuliert: Unternehmensfremde auf Ihr Angebot aufmerksam machen, Interesse finden, Vertrauen generieren, einen Abschluss erzeugen und den dann entstandenen Käufer dazu animieren, positiv über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu sprechen. Soweit ein einfaches Thema.

Jetzt projizieren Sie diesen Gedanken auf Ihre Onlinemarketing Kampagnen. Mit einer kleinen Grafik möchten wir Ihnen das Prinzip des Inbound Marketings aufzeigen – und warum alle vier Säulen notwendig sind:

Gründerschiff  Onlinemarketing Inbound Marketing

Das heißt, der Prozess des Inbound Marketings unterliegt einer strengen Definition: Aus unternehmensfremden Personen werden Besucher Ihrer Website, aus denen Sie Leads generieren. Mit Leads verdienen Sie jedoch kein Geld: Daraus müssen zahlende Kunden werden. Ist dies geschafft, wandeln Sie die Kunden in Empfehler und Multiplikatoren um.

Damit ist das Prinzip Inbound Marketing abgeschlossen.

Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

Unser Tipp: Wenn Sie eine Beratung zum gesamten Thema „Inbound Marketing“ wünschen, dann nutzen Sie bitte den Link zum Formular. Wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.



Was genau bedeutet Inbound Marketing?

Wesentliche Begriffe aus dem Inbound Marketing, die Sie kennen sollten, sind:

Stellen Sie sich die folgenden Fragen:

  • Lifecycle: Ihr Kunde interagiert mit Ihrem Unternehmen. Dies kann sowohl das Social Media Sharing, als auch das Weiterleiten Ihrer Newsletter oder das Teilen Ihres Contents sein. Der Lebenszyklus Ihres Kunden entspricht der klassischen Kundenbindung. Bleiben Sie im Kopf Ihrer Kunden.

  • Multichannel: Bedenken Sie: Je nach Zielgruppe verwenden Ihre Kunden verschiedene Medien. Dies können Networks wie Instagram oder Facebook sein – oder auch ganz andere Contentformate wie YouTube, Vimeo und weitere Portale. Bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, auf allen bevorzugten Kanälen etwas von Ihnen zu sehen – und zu nutzen.

  • Personal Media: Aus Ihren Interessenten werden echte Kontakte, sogenannte Leads. Je nach Umgang und Pflege Ihrer Kundendaten werden Sie im Verlauf des Lifecycle viele relevante Informationen über Ihren Kunden erhalten. Sie lernen die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen. Nutzen Sie dieses Wissen für auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden optimal abgestimmte Marketingbotschaften.

Einfach gesagt: Inbound Marketing heißt, dass Sie jederzeit und stets gegenwärtig in der Welt Ihrer Kunden sind. Ob via Display Werbung, Social Media Interaktion oder Contentmarketingmaßnahmen.

Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

Die Faustregel: Ist Ihr Content in der richtigen Zeit im entsprechenden Medium Ihres Kunden, freut er sich und empfindet diesen Content als angenehm – und nicht etwa als störend. Ihre Kunden werden Ihre Botschaften lieben. Arbeiten Sie an dem Lifecycle.Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

 



Die vier Säulen des Inbound Marketings

Lassen Sie uns nun einen detaillierten Blick in das Prinzip des Inbound Marketings werfen und einzelne Etappen definieren.

ANWERBEN: Geben Sie Unternehmensfremden die Chance, Sie entdecken zu dürfen.

Anwerben heißt, dass Personen, die Sie und Ihr Business nicht kennen, auf Sie aufmerksam werden müssen. Hierfür eignen sich besonders moderne Marketingformen an. Konkret heißt das: Digitale Werbeanzeigen im Bereich Suchmaschinenoptimierung, hochwertige und lösungsorientierte Blogartikel, Anzeigen und intelligent platzierter Content im Social Media – und zuletzt natürlich eine professionelle Website mit funktionierender Suchmaschinenoptimierung. Sie sehen, wenn Sie alleine diese vier Beispiele nutzen, haben Sie eine hohe Chance auf guten, relevanten Traffic auf Ihrer Website. Potenzielle Kunden, die Sie bislang noch nicht kannten, dürfen Sie nun kennenlernen. Die erste Phase ist abgeschlossen. Fremde Personen wurden angeworben.


UMWANDELN: So werden aus Besuchern Kontakte und passende Leads

Umwandeln bedeutet, dass Menschen, die nun auf Sie aufmerksam geworden sind, feststellen, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessant bis vertrauenserweckend ist. Ihre Besucher werden durch verschiedene Contentformen zu Kontakten, die Sie im Sales nutzen können – wenn daraus nicht schon echte Kunden werden. Besucher müssen Ihr Angebot attraktiv und nutzbar finden! Dieses Umwandeln kann als Subscriber auf YouTube, Abonnent oder Follower im Social Media, Call-to-Action Kontakt oder als Abschluss einer Landingpage erfolgen. Ihr vorheriger Besucher möchte mehr über Sie, Ihr Business und Ihr Angebot erfahren und folgt Ihnen – respektive sucht den Kontakt zu Ihnen. Das ist Ihre Chance, den Lifecycle aufzubauen.

Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

Eine Empfehlung: Wenn Sie mit Landingpages arbeiten, achten Sie bitte darauf, dass diese einer verkaufsförderlichen Struktur unterliegen.Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.


ABSCHLUSS: Wenn aus Leads zahlende Kunden werden

Mit dem Abschluss meint man den tatsächlich zahlenden Kunden. Nach dem Aufbau Ihres Lifecycles beginnt der Kunde, mit Ihrem Inhalt zu arbeiten. Vielleicht teilt er diesen sogar. Er findet Ihr Business in jedem Fall spannend. Nun liegt es an Ihnen, aus einem Lead einen echten Kunden zu machen. Hierfür eignen sich eindeutige Kaufangebote, Buchungsanfragen, Terminbuchungen oder auch klassische Kontaktanfragen an. Sorgen Sie dafür, dass aus Ihren Leads zahlende Kunden werden.


PFLEGE: Nutzen Sie Ihre Kunden, um weiterempfohlen zu werden.

Zufriedene Kunden sind oft still. Zeit, dass Sie das ändern können. Im Außendienst und Key Account spricht man gern vom Bestandskundenmanagement. Dies funktioniert auch im Interesse des Inbound Marketings! Machen Sie Ihre Kunden glücklich – und sorgen Sie dafür, dass man mit Freude über Ihr Business spricht.

Hierfür eignen sich besonders Give Aways, Social Media Content, Upsellingkampagnen und Events an.  Stellen Sie Ihren Kunden auch nach dem Kauf oder nach der Buchung so guten Content zur Verfügung, dass man diesen einfach nur teilen oder weiterempfehlen muss. Upselling sollte ein Grundelement werden, denn mit intelligent platzierten Abschlussmöglichkeiten nutzen Sie den Lifecycle Ihrer Kunden, um maximalen Profit zu generieren – bei dem die Bedürfnisse Ihrer Kunden gestillt werden.

Wenn Sie wissen möchten, ob Inbound Marketing für Ihre Branche und Ihr Geschäft funktionieren kann, berate ich Sie gerne. Hier können Sie Ihre kostenlose Beratung reservieren.

Themen: Marketing, Selbstständigkeit, SEO, Social Media, Inbound Marketing, Start-up, Startup, Firmengründung, Existenzgründung, Gründerschiff, Gründung, Onlinemarketing, Multiplikatoren, Lead